Alttestamentliche Gestalten im Neuen Testament

Bibel und Kirche 1/2011

Was machen Mose, Abraham und König David im Neuen Testament? Mithilfe dieser alttestamentlichen «Schlüsselfiguren» erschliessen neutestamentliche Autoren Jesus und seine Botschaft. Besonders spannend dabei ist, wie und an welchen Stellen eine alttestamentliche Gestalt «eingespielt» wird. Oft machen die «Schlüsselfiguren» dabei eine Wandlung durch, da sie im Licht des gestorbenen und auferstandenen Christus gelesen werden. Andererseits behalten sie ihren Eigenwert und deuten die christlichen Ereignisse. So wird das Neue Testament auch im Licht des Alten Testaments gelesen.
«Bibel und Kirche» bietet einen repräsentativen Querschnitt dieses Kernthemas kanonischer Theologie. Nach eingehendem Betrachten der Ahnengalerie Jesu werden alttestamentliche Gestalten wie Abraham, Sara, Hagar, Rebekka, Rahel, König David, Elija, Jona, Melchisedek und ihre Rezeption im Neuen Testament behandelt. Ein Aufsatz geht dann näher auf die jüdische Rezeption der Mose-Gestalt im rabbinischen Schrifttum ein. Für Christen hat nämlich nicht nur das Alte Testament selber seine bleibende Bedeutung, sondern auch das jüdische Bibelverständnis kann beim Studium der Bibel helfen – so das Schreiben «Verbum Domini» von Papst Benedikt XVI.

«Bibel und Kirche» ist erhältlich bei:

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